Über BP Mediawork

Das gibt's über uns zu wissen

Getting started

1996 war nicht nur ein aufregendes Jahr für das Klonschaf Dolly. Es war auch das Jahr, in dem sich die damaligen Mittzwanziger Jörg Bunjes und Rainer Philipp dazu entschieden, sich selbstständig zu machen.

Kennengelernt haben sich die BWL- und Medieninformatik-Studenten bereits vier Jahre zuvor beim Doppelkopfspielen. Beide merkten schnell, dass aus ihnen beruflich ein super Team werden könnte: Jörg mit seiner unerschütterlichen Fähigkeit andere für Herzensprojekte zu begeistern, Rainer mit dem Sachverstand eines Geradeausdenkers – und beide mit dem Wunsch, sich beruflich und persönlich möglichst vielen Herausforderungen zu stellen.

Ganz start-up-like programmierten die beiden Jungunternehmer zunächst in der Studentenbude, später im ersten eigenen Hamburger Büro. Nach dem Sieg des Gründerwettbewerbs ging’s ganz schnell weiter mit kleineren IT-Projekten – und nicht nur ein Mal wieder bergab. Aber aus den Krisen und Unsicherheiten wuchs der Ehrgeiz der beiden Unternehmer. Und das machte sich bezahlt, denn schon 2002 hatten sie sich mit ihrem Unternehmen als CMS-Dienstleister und studentische Agentur einen Namen gemacht.

Heute ist die BP Mediawork GmbH deutschlandweit mit verschiedenen Teams im Einsatz.

Fast Facts

Unsere BP Mediawork-Timeline

Jedes Unternehmen hat mal klein angefangen

...um irgendwann groß zu werden

1996: Der Anfang

Der Gewinn des BMWi Multimedia-Wettbewerbs motiviert die beiden Gründer zum Start

2002: CMS-Dienstleister

Betreuung komplexer Websites und Begleitung von Web-Prozessen mit studentischen Projektteams

2007: 2. Standort

Mit der Expansion entwickelt BP Mediawork individuelle Inhouse- und Outsourcing-CMS-Strategien

2014: 250 Studierende

Mit unseren vielseitigen Studierenden bieten wir unseren Kunden einen Ansprechpartner für viele Aufgaben

2016: 20 Jahre

BP Mediawork unterstützt seit 20 Jahren die Informations- und Kommunikationsbranche

Meet the Founders

Gründer und Geschäftsführer

Jörg Bunjes

Big Boss of the Crowd

Als kleiner Junge träumte Jörg davon, Bundeskanzler zu werden. Und wenn das nicht klappte, dann eben Gärtner. Genug von Pflanzen verstand er ja, der blonde Friesenjung.

Da sich das mit der Politik und dem Naturberuf aber doch nicht ergab, war eine neue Idee geboren: Radiosprecher. Vom Redetempo passte der Job hervorragend zu Jörg. Nur leider lag ein bisschen zu viel norddeutscher Schnack in seiner Aussprache.

Den Medien wollte Jörg allerdings nicht mehr den Rücken kehren, und so gründete er 1996 sein eigenes Unternehmen, in dem er die Hosen anhatte. Meistens Jeans.

Privat ist Jörg stolzer Vater zweier Kinder und leidenschaftlicher Koch. Besonders zu empfehlen sind seine Scampi in Öl mit Knoblauch, Zwiebeln und roten Chilischoten. Den Tag danach sollte man sich aber lieber frei nehmen.

Jörgs größter Wunsch ist es übrigens, eines Tages mit seinem VW-Bus die Welt zu umrunden. Gute Idee, Jörg. Wir kommen gerne mit!


Rainer Philipp

Second Big Boss of the Crowd

Neben Schmelzkäse liebt Rainer Ordnung. Eine gute Entscheidung also, dass er unter anderem fürs Controlling bei BP Mediawork zuständig ist. Als großer Fan von Excel-Tabellen kann er stundenlang vor dem Bildschirm brüten und sich neue Formeln ausdenken. Dieses Durchhaltevermögen kommt sicher nicht von ungefähr, wenn wir einen Blick in seine Vergangenheit werfen, in der er – trotz seiner Größe und Schmächtigkeit – als niedersächsischer Mannschaftsmeister im Ringen ausgezeichnet wurde.

Fast wäre er übrigens Schauwerbegestalter geworden, hätte er nicht dieses kleine Handicap gehabt, der einzige Mann unter den weiblichen Bewerbern zu sein. Immerhin: Sein Basteltalent und Händchen fürs Einrichten und Zeichnen sind ihm bis heute geblieben.

Weil es auch zum Bankkaufmann nicht ganz gereicht hatte, brachte ihn schließlich ein Studentenjob als Assistent der Geschäftsführung auf den Geschmack eines eigenen Unternehmens. Falls es dort mal etwas hektischer zugeht, findet er seinen Ausgleich unter anderem beim Radfahren und Segeln, bevorzugt am Meer. Könnten wir eigentlich auch mal ausprobieren!

Meet the Team

Projekt- und Personalmanagement

Thomas Schoepe

Chief Operating Officer

Unser Bonvivant Thomas kocht sich kulinarisch gerne durch die Breitengrade und gilt als echter Wein-Connaisseur. Mit seinem heimischen Flaschenvorrat könnte er so manch wohlsortierter Weinhandlung Konkurrenz machen, trinkt die guten Tropfen aber dann doch lieber selber. Aus Genuss - und vermutlich auch, weil er größtenteils mit Frauen zusammenarbeitet. Da muss man(n) gewappnet sein.

Hätte man Thomas als Kind gefragt, was er einmal werden würde, so wäre die Lage klar: ein Auto. Welche Marke ist nicht bekannt, nur dass er alle runden Gegenstände als Lenker zweckentfremdete und dabei Brummgeräusche von sich gab. Das Lenken war übrigens eine optimale Vorbereitung auf seine heutige Position im Unternehmen, denn er ist für die Leitung der operativen Bereiche zuständig und steuert sie so geschickt, als hätte er nie etwas anderes getan. 

Dank seines juristischen Backgrounds schüttelt Thomas sein Wissen über Paragrafen und Gesetzesänderungen anscheinend mühelos aus dem Effef. Matlock und er wären sicherlich gute Kollegen geworden. Wir sind aber froh, dass er sich für unser Team entschieden hat!

Hanna

Head of Marketing-Operations

Einmal Landkind, immer Landkind? Nicht ganz. Nach ihrem Abitur tauschte Hanna bäuerliches Hahnenkrähen und Pferdegetrappel gegen den Großstadtsmog der Hauptstadt. Mit im Gepäck die Sehnsucht nach einer Künstlerkarriere auf der darstellenden oder der literarischen Bühne. Beides wäre dufte gewesen, aus beidem wurde nichts. Zumindest nicht so richtig.

Vermutlich als Übersprungshandlung unterhält Hanna ihre Büro-Kollegen regelmäßig mit eigenwilligen Gesangsinterpretationen und Selbstgesprächen - ob sie wollen oder nicht. Ein bisschen Künstlerseele sei ihr gegönnt.

Auf ihrem Schreibtisch herrscht übrigens so viel (kreatives) Chaos, dass sich die Berliner Stadtreinigung eine goldene Nase daran verdienen könnte. Dabei ist Hanna durchaus sehr strukturiert und detailverliebt, wenn es etwa darum geht eine saubere Rechtschreibung unter die Leute zu bringen. Handschriftliche Aufgaben sollte man ihr aber lieber nicht überlassen – zumindest nicht, wenn es mal schneller gehen muss, denn dann sieht selbst das Schriftbild eines Vierjährigen besser aus.

Simona Della Penna

Key-Account-Managerin Uno

Durch die Venen unserer 1,64 Meter kleinen Halbitalienerin Simona fließt nicht nur hitziges Temperament, sie ist auch eine Quassel-Queen par excellence. Vermutlich spricht sie sogar im Schlaf. Wir prüfen das bei Gelegenheit.

Ist sie mal nicht in ein Telefonat oder einen Monolog vertieft, erwischt man sie am ehesten auf Achse oder in der heimischen Küche. Gäste werden bereits am Eingang durch den Duft von Lasagne nach Großmutters Rezept willkommen geheißen. Echte italienische Gastfreundschaft eben! 

Unseren Lockenkopf Simona zog es schon immer in die Ferne. Als Kind war es zwar nur der Kirschbaum in Opas Garten, dafür ist es heute die ganze Welt. Also fast: Chicago, San Diego, New York, Miami, Hawaii, London, Rom, Venedig, Athen, Oslo, Stockholm - und natürlich Stuttgart, eine Metropole, die auf keiner Weltreise fehlen darf.

Ihrem Eroberungsdrang verdanken wir es, dass sie vor ein paar Jahren Berlin zum Lebensmittelpunkt auserkoren hat und wir sie für unser Büro-Team gewinnen konnten. Wir hoffen, dass sie uns noch lange erhalten bleibt!

Bianca Beydoun

Key-Account-Managerin Zwo

Fakt oder Fiktion? In der 1. Klasse wurde Bianca von ihrer Lehrerin als sehr ernstes und kritisches Mädchen beschrieben. Fakt! Kritisch, ok. Die Einschätzung mit der Ernsthaftigkeit können wir allerdings nicht so stehen lassen. Ihre Grundschullehrerin würde heute sogar eine ziemlich alberne junge Frau erleben, die leidenschaftlich gerne tanzt und sich von echten Tanzprofis noch die ein oder anderen Moves abschaut. Im Kopf choreografiert die Wahlberlinerin mit libanesischen Wurzeln auch regelmäßig Songs, die sie gerade hört und hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, im nächsten Leben die neue Pina Bausch zu werden.

In diesem Leben verbringt Bianca aber erstmal noch ein wenig Zeit damit, ihr Faible für gute Filme und Kampfsport auszuleben. Auch schmökert sie sich gerne durch die Bücherregale ihrer Stamm-Bibliothek und steckt sich das eine oder andere Buch in die Tasche, bevor sie das Haus verlässt.

In Biancas Seele schlagen mindestens zwei Herzen, denn nach einem Ausflug in die Filmwelt als Produktionsassistentin und -Koordinatorin, wollte sie dann doch lieber noch etwas Handfestes machen. Jura geht da ja immer. Naja. Die einen sagen so, der Jurist sagt „kommt drauf an“.


Jasmin Günes

Care Support

Porzellanteint, Puppenaugen und rotes Wallehaar: ein Look, als wäre Jasmin direkt aus einem Märchenbuch entsprungen. Deswegen nimmt man es ihr auch sofort ab, dass sie gern einmal ein Abenteuer in einer Fantasiewelt samt Drachen und Einhörner erleben würde. Gebt ihr ein Paar Flügel und Elfenohren, schon würde sie perfekt dorthin passen.

Bei uns im Büro ist unsere Film- und Fernsehproduzentin in spe nicht nur ein wichtiger Ansprechpartner für unsere Mitarbeiter, sondern sie versorgt uns bürointern auch regelmäßig mit diversen Süßigkeiten, getreu dem Motto: „Ein Tag ohne Schokolade ist möglich, aber sinnlos." Wie sie selbst bei der ganzen Nascherei ihre schlanke Linie behält, wäre ein spannender Fall für Galileo Mystery. Die Episode würde uns auch interessieren.

In ihrer Freizeit lebt Jasmin ihre soziale Ader in der Natur auf einem Reiterhof aus, wo sie Pferde und Kinder an der Longe führt. Immer in ihrer Nähe ein treuer Hund, der ihr auch ohne Hilfsmittel bereitwillig folgt. Können wir absolut verstehen, denn dem Charme unserer lieben Träumerin sind wir alle schon längst erlegen.

Christoph Bachstein

Recruitment

Als gefühlter Ur-Berliner mit Geburtsort Dessau ist Christoph der guten alten Hauptstadt treu, drückt allerdings fußballerisch am liebsten Gladbach fest die Daumen. Das versteht wohl nur ein echter Fan! Seine häufigen Umzüge – Allgäu, Thüringen, Potsdam, um nur ein paar zu nennen – legen die Vermutung nahe: der Junge hat etwas zu verbergen. Vielleicht sollten wir mal ein polizeiliches Führungszeugnis anfordern?!

Im Studium ist Christoph übrigens ein ziemliches Chamäleon und kann sich aufgrund seiner Studienvergangenheit mühelos als Student der Geschichte oder der Philosophie tarnen, überzeugt aber auch als angehender Jurist. Ziemlich experimentierfreudig ist er zudem auf sportlicher Ebene, wo er sich beim Ski Alpin, Flossenschwimmen oder auch mal beim Unterwasserrugby austobt. Dass die ein oder andere Verletzung dabei nicht ausbleibt, leuchtet auch einem Nicht-Sportmediziner ein.

Neben seinen actionreichen Aktivitäten hat Christoph aber auch Hobbies, bei denen es beschaulicher zugeht, Filme- und Serienabende mit Freunden zum Beispiel oder auch das Sammeln von Schallplatten und Brettspielen. Es würde uns nicht wundern, wenn ihm dabei auch seine beiden Hauskatzen Gesellschaft leisten.

Sevim Basaran

Care Support

Wir lassen Sevim einmal selbst zu Wort kommen: "Angefangen als Contentpflegerin arbeite ich seit nun mehr als sechs Jahren bei BP Mediawork. Als Studentin durfte ich fast alle Produktionsbereiche der Medienbranche kennenlernen. Nach meiner zweijährigen Babypause bekam ich die Möglichkeit, die Verantwortung nicht an der Front, sondern diesmal hinter den Kulissen zu übernehmen.

Ich bin als Projektkoordinatorin für die organisatorischen Aufgaben zuständig und betreue die Studenten und Kunden bei all ihren Fragen und Anliegen. Ich bin glücklich ein Teil von BP Mediawork zu sein."

Maike Winderlich

Administration

Das sagte Maike über ihren Job bei uns: "Für mich zeichnet sich die Arbeit bei BP Mediawork vor allem durch ein hohes Maß an Vertrauen, Flexibilität und ein persönliches Miteinander aus. Seit meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau unterstütze ich den Geschäftssitz in Lüneburg.

Zu meinen Aufgaben zählen das Vertrags- und Bescheinigungswesen sowie die Koordination der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Auch bin ich Ansprechpartnerin für Fragen rund um den Job.

Für viele unserer studentischen Mitarbeiter ist dies ihr erster Einblick in die Arbeitswelt. Um ihnen einen einfachen Start zu ermöglichen, liegt mir eine gute Betreuung neuer Teammitglieder besonders am Herzen."